Tierhilfe Eifelkreis e.V.
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Tipps zur Katzenhaltung

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Merkblätter als PDF-Datei zum Download:
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Was braucht die Katze / Notwendige Ausstattung zur Katzenhaltung:
Futter- und Trinknäpfe
Katzentoilette + Einstreu
Kratzbaum / Kratzmöglichkeit
Schlafplatz / Ruhezone
Spielzeug
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Hier einige unterschiedliche Hilfestellungen:
Impfungen bei Katzen
Zu den unumgänglichen Vorsorgemaßnahmen gehören in erster Linie die Schutzimpfungen. Eine Katze, die nicht geimpft ist, kann Infektionskrankheiten bekommen, die meistens tödlich sind. 
Katzen brauchen in der 6. bis 8. Woche eine Impfung gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen, die in der 12. bis 14. Woche wiederholt und falls notwendig mit einer Tollwutimpfung kombiniert werden kann. Katzen, die nicht in der Wohnung oder auf dem Balkon bleiben, sondern frei herumlaufen, sollten auch unbedingt jedes Jahr einmal gegen Leukose geimpft werden. Die Impfungen müssen regelmäßig wiederholt werden: gegen Katzenschnupfen und Tollwut jährlich, gegen Katzenseuche alle zwei Jahre. Besonders wichtig für freilaufende Katzen ist die Impfung gegen Tollwut. Es sterben noch immer dreimal so viele Katzen wie Hunde an dieser Viruskrankheit. Für Wohnungskatzen ist diese Impfung nur dann obligatorisch, wenn man mit Ihnen Ausstellungen besuchen oder ins Ausland verreisen will.
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Elektronische Tiermarkierung
Sommerzeit ist Reisezeit. Da steht auch für viele Vierbeiner ein Ortswechsel an, wenn sie mit Herrchen und Frauchen ins Urlaubsdomizil reisen oder für die Urlaubszeit bei Freunden, Verwandten oder in einer Tierpension leben sollen. Katzen werden durch eine fremde Umgebung stark irritiert und auch so mancher Hund fühlt sich in einer neuen Umgebung nicht auf Anhieb wohl. Ausreißversuche sind daher keine Seltenheit. Damit solche Abenteuer ein glückliches Ende finden, sollten Tierbesitzer rechtzeitig vorsorgen. Mit einer gut lesbaren Tiermarkierung wird die Voraussetzung geschaffen, daß Fundtiere ihren Besitzern zurückgegeben werden können.
Neben der herkömmlichen Tätowierung im Ohr oder an der Schenkelinnenseite bietet die moderne Tiermedizin ein sehr zuverlässiges elektronisches Kennzeichnungssystem, das nach einem internationalen Standard arbeitet und auch jenseits der Landesgrenzen eine sichere Identifizierung und Rückführung ermöglicht. Den Tieren wird ein reiskorngroßer, sogenannter Transponder unter die Haut injiziert, der aus einem Mikrochip in einer bruchsicheren Glashülse besteht. Der Datenträger ist mit einer weltweit nur einmal vergebenen Codenummer programmiert, die mit einem speziellen Lesegerät sichtbar gemacht werden kann. Zur Registrierung meldet der Tierarzt die Identifikationsdaten an eine zentrale Tierregistrierungsdatei, die dann im Ernstfall die Besitzeradresse auf Knopfdruck ermitteln kann.
Das elektronische Markierungsverfahren ist im Gegensatz zur herkömmlichen Tätowierung fälschungssicher und bleibt ein Tierleben lang leicht ablesbar. Da keine Narkose erforderlich ist, kann es bereits im Welpenalter durchgeführt werden. Dank moderner Medizintechnik ist der Transponder absolut gewebeverträglich und für das Tier nicht spürbar. Eine Verankerungshülse verhindert, daß das Implantat unter der Haut wandert.
Quelle:
BUNDESVERBAND PRAKTISCHER TIERÄRZTE e.V.
http://www.tieraerzteverband.de/tierrat/tg0697.htm
Stand: 03.01.2001

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