Tierhilfe Eifelkreis e.V.
Tierhilfe Eifelkreis e.V.

Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf jener Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigen, grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer was zu fressen und zu trinken, und es ist warmes, schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen: Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf Erden so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat dich gesehen.
Und wenn du und dein spezieller Freund sich treffen, nimmst du ihn in deine Arme und hälst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder und du schaust endlich glücklich in die Augen deines geliebten Tieres, das solange aus deinem Leben verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen.
Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und ihr werdet nie wieder getrennt sein...
Original "The Rainbow bridge" im Englischen von Autor Paul C. Dahm
Hier gedenken wir unserer Schützlinge, für die entweder die Hilfe zu spät kam, oder deren Zeit "einfach" gekommen war. Manchmal ist der Tod eine Erlösung von den Schmerzen und dem Leid, aber manchmal ist es auch einfach zu früh und ungerecht...

30.12.2016

Fast zwei Jahre hatte unser Senior Jakob (ca. 18-19 Jahre alt), trotz schwerem Nierenleiden einen beschwerdefreien, schönen Lebensabend bei uns.

 

Nachdem ein Leberschaden dazu kam baute er langsam ab. Trotz guter ärztlicher Versorgung versagten gestern seine Nieren ganz.

Der verschmuste Jakob zog sich ganz zurück, verweigerte Wasser und Futter, gab sich auf. Heute früh lag er schwach, desorientiert und mit einer Temperatur von knapp 36 °C noch genauso da wie gestern. Unschwer zu erkennen: Er hatte starke Schmerzen.

 

Nach langer Beratung mit seiner Tierärztin haben wir ihn von seinem Leiden erlöst. Er war bis zuletzt in meiner Hand und schlief friedlich ein. Wir werden sein leises "Hu" vermissen.

 

Wolfgang und Klaus

Milan wurde leider am 24.01.2015 von einem Fuchs gerissen. Er fehlt!

Wolfgang und Klaus
Leider mussten wir Mauzi in den Katzenhimmel schicken. Ihm geht es jetzt bestimmt besser und kann mit den anderen lieben Katzen spielen
Oma Paula haben wir am 22.12.2014 über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Nicht nur sie musste kämpfen - auch wir, weil wir die richtige Entscheidung für sie treffen wollten. Oma Paula lebte viele Jahre glücklich auf einem Bauernhof und wurde dort versorgt. Als der Bauernhof verkauft wurde, sagten die neuen Besitzer zu, sich um sie zu kümmern - dies geschah aber nicht und so versuchte Paula sich durchzuschlagen, was ihr mit ihrem Charme auch bei dem ein oder anderen Nachbarn gelang. Als aber letztes Jahr eine Nachbarin verstorben war, zu der es sie immer hinzog - ging es Paula immer schlechter. Als eine Tierschutzvereinskollegin sie sah - erschrak sie sehr und wir brachten sie zum Tierarzt. Dieser stellte ein total entzündetes Maul fest, weswegen sie weder fressen noch trinken konnte. Dementsprechend war ihr Gesundheitszustand. Wir kämpften mit ihr - auch mit vielen Medikamenten, doch wir wollten kein schmerzvolles Leben um jeden Preis verlängern, so dass sie nach ca. vier Wochen Versorgung ihren Weg über die Regenbogenbrücke ging um dort nun ohne Schmerzen herzumzutollen! Lebe wohl Oma Paula (17 Jahre) ! ( Leider haben wir kein Foto von Oma Paula )
Sissy musste uns leider am 22.12.2014 unerwartet verlassen.

Wir hoffen alle das Sie gut über die Regenbogenbrücke gekommen ist.

Jetzt kann Sissy mit den anderen lieben Katzen und Katern fröhlich und ohne Qualen Weihnachten feiern.
 Gizmo

Heute mussten wir ihn leider einschläfern lassen, nachdem er 5 Tage nichts mehr gefressen hat und alle Versuche gescheitert sind, ihn aufzupäppeln.

Schuld war wahrscheinlich ein Darmtumor und diverse Vorerkrankungen.

Der arme Kleine hatte einen miesen Start ins Leben, aber in seinen letzten drei Wochen noch ein Zuhause, das er gemocht hat. Sogar unsere Amy hat ihn gestern zum ersten Mal zu sich gelassen. Heute ging es ihm aber so schlecht, das er nicht mal mehr schnurren konnte...

Jetzt hat er keine Schmerzen mehr!

Wolfgang & Klaus
 Flecki

Du musstest dir erst ein Herz fassen – aber dann warst du da: So klein und so voller Energie! FIV hin oder her – du wolltest leben und hast es in vollen Zügen genossen!

Du hast immer alles gegeben – ganz und gar - du wolltest die Welt entdecken und die Nummer 1 sein! Das Leben war toll!

So schnell und intensiv wie du gelebt hast kam aber auch der Tod – ganz plötzlich wurdest du heraus gerissen!

Du fehlst mir und hinterlässt hier eine riesige Lücke! Mein Herz blutet, weil ich dir nicht mehr helfen konnte!!!

Ich liebe dich, mein kleiner Wirbelwind und freue mich, wenn wir uns wieder sehen werden!

Carmen
Otto
Geboren um zu Leben. Doch die Welt um dich herum feindlich und kalt.
Daher wurdest du zu dem, was man aus dir gemacht hat. Nur so konntest du überleben. Dann nahm ich dich auf, denn ich sah das Leid in deinem Blick.
Langsam bist du genesen - äußerlich und innerlich.
Jetzt hast du ewigen Frieden. Den Frieden und die Geborgenheit, die du so lange gesucht hast.
Ich habe DICH gesehen und hoffe werde es wieder... Du wurdest geliebt !
Carmen
 Lucky

Leider hat Lucky zu spät die Hilfe bei den Menschen gesucht, so dass wir Ihn heute am 26.05.2014 nur noch von seinen Schmerzen erlösen konnten. Schlaf gut lieber Junge und geniesse dein Leben über der Regenbogenbrücke ohne Schmerzen!!!
Milly
Minky
Lina

Wir wurden gerufen, um eine Streunerkatze einzufangen, die einen Autounfall erlitten hat. Sie ließ sich aber nicht mehr anfassen zumal sie durch den Unfall wahrscheinlich einen Schock erlitten hatte.
Umso erleichterter waren wir, als sie endlich in die Katzenfalle lief. Dann aber der Schock beim Tierarzt, da er ihr leider nicht mehr helfen konnte, denn der komplette Unterkiefer war zertrümmert und ließ sich nicht wieder herstellen! So musste Lina, wie sie auf ihrer letzten Reise noch getauft wurde, erlöst werden.
Dies ist ein Foto aus besseren Zeiten, wie sie auch in Erinnerung behalten werden wird.
Snowball

Snowball ist leider an Lungenkrebs verstorben. Er hatte sich eines Tages in der Scheune eines unserer Mitglieder einquartiert und beschlossen zu bleiben. Er war ein wahrer Sonnenschein, der sich über menschliche Aufmerksamkeit freute. Außerdem ein richtig cleveres Kerlchen, der sogar Türen öffnen konnte. Ruhe in Frieden Snowball - wir werden dich vermissen!
Luxi

Meine Omikatze Luxi ist gestern Abend gestorben. Aber sie wurde 20 Jahre davon lebte sie 18 bei mir,ich denke das sie ein gutes und langes Leben hatte. Sie war eigentlich nie krank bis jetzt wo sie den Tumor bekam, sie kaempfte bis zur letzten Minute. Wir werden sie sehr vermissen.
Leon

Dein Leben lang musstest du kämpfen, kämpfen wie ein Löwe! Um Futter, um einen Schlafplatz... Vertrauen in die Menschen hattest du fast keines mehr - verständlich - denn dir ist so viel Unrecht angetan worden! Auch den letzten Kampf hast du ausgetragen und leider verloren... Kleine, zerschundene Seele! Nun hast du endlich Frieden und einen warmen Platz, keine Schmerzen mehr, keinen Hunger und keinen Durst. Jetzt umfängt dich Geborgenheit und Liebe! Liebe, die dir dein Leben lang vorenthalten worden ist... Wir werden dich nie vergessen!
Abidu

Er war mein Seelenhund.

Abidu holten wir vor knapp drei Jahren aus dem Heim. Er war dabei, sich aufzugeben.
Bis vor drei Monaten ging es ihm gesundheitlich gut. Erst jetzt trank er sehr viel und brachte entsprechende Mengen weg. Grosses Blutbild, eine spagyrische Untersuchung: Nieren + Diabetes insupidus

Am 20.02.13 morgens gegen 09:30 Uhr bekam er Anfälle. Der vierte Anfall war schlimm. Er streckte sich hoch an der Tanne, auf Hassos Grab, und heulte ganz laut. Die TÄ war inzwischen da und gab ihm Valium. Er wurde ruhiger, und dann wurde er erlöst.

Es ist schwer. Finden Hunde endlich ein Zuhause, dann müssen sie so früh gehen - zu früh. Er fehlt!
Spotti

Geboren: ? geschätzt 2007-2008
Gestorben: 16.02.2013

Spotti war ein schmusiger liebevoller Kater, der aufgrund seiner Größe und seines "Imponiergehabes" - dem Fauchen - schon sehr furchteinflößend sein konnte. Sein Charakter war allerdings der eines schmusebedürftigen, schutzsuchenden (leicht schmuddeligen :-) ) Baby-Katerchen. Da er wohl bereits sehr lange als Streuner durch die Gegend lief, entschlossen wir uns, ihn im Herbst 2012 nur zu kastrieren, da seine Versorgung auf dem Campingplatz gesichert war. Allerdings hatte er einen Ohrinfekt, der uns bei der Kastration als Mittelohrentzündung genannt wurde. Da es sich nicht besserte, packten wir ihn am Dienstag, den 12.02. nochmal ein. Die Tä'in stellte fest, dass er Polypen im Ohr hatte. Bei der Versorgung auf der Pflegestelle ging es ihm gut. Doch leider schlief er in der Nacht von Freitag auf Samstag ein und wachte - leider völlig unerwartet - nicht mehr auf. Wir hoffen, dass wir ihm in seinen letzten Tag noch die Liebe entgegenbringen konnten, die er sich eigentlich für sein ganzes Leben verdient gehabt hätte! Miss you!
Robin

geboren im September 2011
gestorben im März 2012

Robin wurde auf einer Mülldeponie gefunden! Er war direkt zutraulich, verschmust und dankbar. Aber sein kleiner, geschwächter Körper hatte dem Infekt nichts mehr entgegen zu setzen...
Balou

aufgefunden am 14.07.2012

gestorben am 01.09.2012

Balou kam als Fundkater schreiend vor Verzweifelung und Schmerzen in ein Ladengeschäft gelaufen, wo er so um Hilfe bat. Leider waren alle Hilfsversuche letztlich doch vergebens, obwohl er lange gekämpft hat und es zwischenzeitlich auch schien als würde er genesen.
Miezelie

gestorben am 10.09.2012

Miezelie kam nicht von ihrem täglichen Rundgang nach draußen zurück. Erst nach 5 Tagen stand sie wieder in der Tür und sah furchtbar aus! Die Tierärztin kam zur Pflegestelle gefahren, diagnostizierte ein Leberversagen und konnte ihr leider nicht mehr helfen.
Mira

gestorben am 12.09.2012

Mira ist einer Dame schwankend vor Schwäche zugelaufen. Sie hatte eine lange Hungerperiode hinter sich und bestand nur noch aus Haut und Knochen. Letzlich hatte sie sich aber dann doch entschlossen, bei Menschen Hilfe zu suchen. Die Dame war aber nicht dazu in der Lage, sich richtig um Mira zu kümmern, weshalb wir Mira mitnahmen. Leider war sie zu krank, denn sie verstarb an einem Herzinfakt einher gehend mit einer Lungenembolie.
Krümelchen

gestorben am 18.10.2012

Krümelchen wurde zusammen mit einem Hund in einem Haushalt zurück gelassen, nachdem die Besitzerin einfach ohne sie umgezogen ist! Als aufmerksame Nachbarn eine Tierschützerin informierten, wurden beiden befreit. Beide waren in einem absolut erbärmlichen Zustand und kaum mehr als Haut und Knochen. Krümelchen hatte seit dieser Hungerperiode einen erheblichen Nierenschaden, der mit Spezialfutter im Griff gehalten wurde.
Vergangene Woche verweigerte sie plötzlich das Futter und am Donnerstag Morgen hing ihre Zunge merkwürdig im Mundwinkel heraus. Die Tierärztin stellte bei ihr einen aggressiv wachsenden Kiefertumor fest, der den Unterkiefer bereits stark befallen hatte. Da keine Heilungschance mehr bestand musste Sie erlöst werden.
Robbie

gestorben am 18.12.2012

Robbie landete als Fundkater bei uns. Da er recht klein gewachsen und auch dürr war, hielten wir ihn anfangs für einen jungen Kater, der sich verlaufen hatte. Der Arzt stellte dann aber fest, dass er schon ein über 10-jähriger Senior war.
Er litt unter permanentem Durchfall und alles Wirken konnte ihm nicht mehr helfen. Als wir ihn fanden wog er knapp 2kg. Zwischenzeitlich hatte er es dann auch auf 3,2kg gepackt, aber innerhalb von 4 Tagen baute er rapide ab.
Sein geschwächter Körper hatte seiner Krankheit in der Nacht vom 17. auf den 18. Dezember 2012 nichts mehr entgegen zu setzen und er schlief erlöst in Agnes Armen ein.

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